
In diesen grafischen Essays lasse ich Worte und Bilder miteinander sprechen. Sie drehen sich um die Einbettung in die Tiefe der Zeit und in die Landschaft, deren Teil ich bin. Es geht um Sorgearbeit, Gemeinschaft, Kompost, Risse und das Vorauslieben eines guten Lebens für alle.
Bohnen im Boden
Beim Bohnen sähen mit meinem Kind denke ich über Gartenarbeit, Entfremdung und historische Brüche nach.
Erschienen in der Zeitschrift FAMA zum Thema Boden.

Gabe
Warum ließen Menschen früher eine Garbe auf dem Feld stehen? Und was können wir davon über Zirkulation, Anhäufung, Dankbarkeit, Tausch und Abhängigkeiten lernen?

Zwischen den Jahren
In welcher Weise denken wir über ein Vergangenes Jahr nach?
Erschienen bei Holles Rad

Fürsorge vorauslieben
Wenn ich für etwas sorge, fühlt es sich oft an, es hätte ich eigentlich nichts gemacht. Ich machte mich auf, um diesen Blick auf Sorgearbeit, Wirtschaft und Beziehungen zu erforschen und fand Eisberge, gefährliche Brillen, kluge Vordenkerinnen und Ahnungen davon, wie es auch sein könnte.
Erschienen im Oya Almanach 2025

Alles ist da
Werden wir uns wundern – wenn der Kapitalismus dann mal vorbei ist – warum wir die ganzen Zeit nicht sehen konnten, dass alles eigentlich da war, um eine andere Realität zu schaffen?
Erschienen bei Holles Rad.

Caliban und die Hexe
Für Holles Rad habe ich mit Priska Lang das Buch „Caliban und die Hexe“ von Silvia Federici zusammengefasst. Darin geht es um die Zusammenhänge zwischen der Hexenverfolgung, der Kolonisierung und der Entstehung des Kapitalismus.
Erschienen bei Holles Rad.
